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Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme, ETH Zürich
 
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, Mancera, Albert, Bruckmann, Dirk, Weidmann, Ulrich, 2016 >>
Autor(en): Mancera, Albert, Bruckmann, Dirk, Weidmann, Ulrich
Titel: A Holistic Approach to Measure Quality of Service in Freight Transport Networks
Kurzbeschreibung: This paper presents a holistic approach to measure quality of service in freight transport chains from shippers' point of view. The goal is to evaluate holistically intermodal and intramodal freight transport in order to get a harmonized performance of the quality, and to compare different elements of the transport chain with different characteristics. Moreover it aims to be used as a support for decision making in investment allocations and transport policy.2
Buchtitel: Commercial Transport : Proceedings of the 2nd Interdiciplinary Conference on Production Logistics and Traffic 2015
Publiziert in: Lecture Notes in Logistics
Seiten: 287 - 302
ISBN: 978-3-319-21265-4, 978-3-319-21266-1
Publikationsdatum / Empfangsdatum: 2016-01-01
Publikations-Status: Cham
Publikations-Status: Published
Eventname: 2nd Interdisciplinary Conference on Production, Logistics and Traffic
Eventdatum: July 21-22, 2015
Ort: Dortmund, Germany
Sprache: English
DBID Quelle: FORM-1437808420
DOI: 10.1007/978-3-319-21266-1_19
, Mancera, Albert, Bruckmann, Dirk, Weidmann, Ulrich, 2015 >>
Autor(en): Mancera, Albert, Bruckmann, Dirk, Weidmann, Ulrich
Titel: Single Wagonload Production Schemes Improvements Using GüterSim (Agent-based Simulation Tool)
Kurzbeschreibung: Single Wagonload (SWL) is still a major component of the Swiss freight transportation system. To hold the market share of the SWL system a reduction of production costs and an increasing quality is needed. To evaluate alternative production schemes and the effects of technological innovations a simulation tool is necessary. Since there are no suitable tools available which cover all needs for a SWL simulation, the IVT developed a new agent-based tool called GüterSim on the basis of the existing software MATSim. GüterSim models the routing of the freight wagons, as agents, according to the routes in the real SWL network and the production schemes. It is a scalable model with two network levels and an integrated approach. This paper presents the following achievements: Modeling existing timetables and routing of freight trains; opportunity for improvements of train routings and schedules to optimize the existing productions scheme; integrating the capacity restrictions of the infrastructure to check the realizability of the improvements; automatic timetable generation on the existing network; and automatic generation of new production systems. A case study is presented to prove model's application. The work is based on real data from the SWL Swiss network which includes infrastructure data, schedules, rolling stock and locomotive data. Therefore the conclusions are based on real freight demand within the Swiss freight network. GüterSim is proved as a tool to improve SWL production schemes and scalable to other freight networks with fixed schedules.2
Publiziert in: Transportation Research Procedia
Band: 10
Seiten: 615 - 624
ISSN: 2352-1465
Publikationsdatum / Empfangsdatum: 2015-01-01
Publikations-Status: Amsterdam
Publikations-Status: Published
Einordnungen: Agent-based, Rail, Freight, Optimization, Single-wagonload
Eventname: 18th Euro Working Group on Transportation (EWGT 2015)
Eventdatum: July 14-16, 2015
Ort: Delft, The Netherlands
Sprache: English
Schlüsselwort: Agent-based, Rail, Freight, Optimization, Single-wagonload
DBID Quelle: FORM-1443877685
DOI: 10.1016/j.trpro.2015.09.015
Nebis System Nummer: 010514383
, Bruckmann, Dirk, Fumasoli, Tobias, Mancera, Albert, 2014 >>
Autor(en): Bruckmann, Dirk, Fumasoli, Tobias, Mancera, Albert
Titel: Innovationen im alpenquerenden Güterverkehr: Schlussbericht, Bundesamt fuer Verkehr (BAV)
Kurzbeschreibung: Mit de m, 1994 vom Volk angenommenen Alpenschutzartikel und den damit verbundenen gesetzlichen Rahmenbedingungen wurde auf einen Zeithorizont von 2 Jahren nach Eröffnung des Gotthard - Basist unnels ein Ziel von maximal 650 000 alpenquerenden Lastwagenfahrten vorgegeben. N ach heutiger Einschätzung kann mit den bereits beschlossenen und umgesetzten Massnahmen dieses Ziel jedoch nicht mehr erreicht werden ( UVEK, 2013). Daher ist es erforderlich, weitere Massnahmen zu prüfen, um den alpenquerenden Schienengüterverkehr gegenübe r dem Strassentransport wettbewerbsfähiger zu gestalten. Eine Option hierzu stellen technische Innovationen im Schienengüterverkehr dar. Im vorliegenden Bericht werden daher alle, derzeit in einem nahezu anwendungsreifen Zustand befindlichen technischen In novationen auf ihre Anwendbarkeit und ihre Effizienzwirkungen im alpenquerenden Güterverkehr hin untersucht. Die Innovationen werden unterteilt in : ? Systeminnovationen , die komplett neue Systemlösungen für Transportketten darstellen und damit mehr al s eine n Bereich (Rollmaterial, Infrastruktur und Angebot) des Gesamtsystems Bahn verändern . ? Fahrzeuginnovation , die Verbesserungen im Bereich des Rollmaterials und seiner Komponenten umfassen ? Infrastrukturinnovationen , die Verbesserungen der festen Anlagen umfas sen und ? Prozessinnovationen , die bei bestehender Technologie die Abläufe im System Bahn optimieren.2
Publikationsdatum / Empfangsdatum: 2014-08-01
Publikations-Status: Zürich
Publikations-Status: Published
Sprache: German
DBID Quelle: FORM-1422626270
, Mancera, Albert, Jackson, Clare, 2014 >>
Autor(en): Mancera, Albert, Jackson, Clare
Titel: Recent Progress on the ViWaS Project - Solutions for European Wagonload Transport
Kurzbeschreibung: 2
Publikationsdatum / Empfangsdatum: 2014-07-01
Publikations-Status: Unpublished
Sprache: English
DBID Quelle: FORM-1422637601
, Ickert, Lutz, Keller, Mario, Frick, Roman, Bruckmann, Dirk, Jackson, Clare, Mancera, Albert, 2014 >>
Autor(en): Ickert, Lutz, Keller, Mario, Frick, Roman, Bruckmann, Dirk, Jackson, Clare, Mancera, Albert
Titel: Verkehrsmodellierung im UVEK: Evaluierung der nationalen Güterverkehrsmodellierung
Kurzbeschreibung: Im Rahmen der nationalen Verkehrsmodellierung im UVEK (VM-UVEK) betreiben ARE, ASTRA und BAV neben dem Nationalen Personenverkehrsmodell (NPVM) auch ein disaggregiertes Modell zum Güterverkehr (NGVM). Methodische und technische Gründe schränken den Anwendungsbereich des NGVM ein, zudem fokussiert es auf den Binnenverkehr. Vor diesem Hintergrund wurde eine Evaluierung der nationalen Güterverkehrsmodellierung angestossen. Die Evaluierung wurde nach drei Schwerpunkten gegliedert: Analyse des Bedarfs an Fragestellungen zum Güterverkehr, Auslegeordnung zu Methoden und (vergleichbaren nationalen) Modellen inkl. des bestehenden Modells sowie Sichtung der Verfügbarkeit von (modellrelevanten) Daten zum Güterverkehr. Ziel war es, aus der Evaluierung Stossrichtungen und Strategien für die weitere Entwicklung der Nationalen Güterverkehrsmodellierung abzuleiten. Die Bedarfsanalyse hat gezeigt, dass es einen breiten, künftig gar steigenden Bedarf an strategisch modellierten Daten zum Güterverkehr gibt. Die damit verbundenen Fragestellungen lassen sich grob in solche mit eher aggregiertem Blickwinkel (nationale Ebene, zusammengefasste Marktsegmente) und solche mit stark disaggregiertem Blickwinkel (örtlich eingegrenzt, auf Teilsegmente fokussierend) unterscheiden. Die Betrachtung von Methoden und Modellen hat gezeigt, dass die Komplexität der Wirkungszusammenhänge im Güterverkehr die Möglichkeiten der Modellierung begrenzt – zumindest ist derzeit kein Modell in Sicht, welches gegenüber dem bestehenden, eher disaggregiert arbeitendem NGVM signifikante Vorteile aufweisen würde. Es gibt aber Methoden, welche mit aggregierten Ansätzen vereinfachend einige der übergeordneten Fragestellungen besser abzubilden vermögen als disaggregiert arbeitende Modelle. Die Datenlage lässt sich ähnlich zweiteilen: Für eher übergeordnete Blickwinkel und den dafür infrage kommenden Modellen liegen deutlich mehr Daten vor als für disaggregierte Betrachtungsweisen, wobei Daten mit Prognosecharakter generell nur eingeschränkt verfügbar sind. Die Einstellung der nationalen Güterverkehrsmodellierung wäre aus Sicht des Bedarfes kontraproduktiv; der Aufbau eines neuen disagregierten Modells bietet sich ebenfalls nicht an. Daher erscheint es empfehlenswert, im weiteren Umgang zu einer nationalen Güterverkehrsmodellierung eine Strategie zu verfolgen, die modular die aggregierten und disaggregierten Blickwinkel berücksichtigt und dabei das bestehende NGVM einbezieht. Etappenweise könnte mit dem Aufbau eines aggregiert arbeitenden Modells begonnen werden – abgestimmt auf spätere Querbeziehungen zum bestehenden Modell. Dieses ist dann für disaggregierte Betrachtungen zu optimieren. Begleitet werden sollte die Nationale Güterverkehrsmodellierung von einem Betriebskonzept und einer angemessenen Kommunikation zu den Möglichkeiten und Grenzen der Daten, Methoden und Modelle.2
Publikationsdatum / Empfangsdatum: 2014-04-11
Publikations-Status: Bern
Publikations-Status: Published
Sprache: German
DBID Quelle: FORM-1422636232
, Mancera, Albert, Bruckmann, Dirk, Weidmann, Ulrich, 2013 >>
Autor(en): Mancera, Albert, Bruckmann, Dirk, Weidmann, Ulrich
Titel: Level-of-service Based Evaluation of Freight Networks
Kurzbeschreibung: Level of service (LoS) is a gradual classification of the quality experienced by users of a passenger transport infrastructure. It classifies the quality by a scale of letters, normally classified from A for the maximum quality of service to F for the minimum. In road transportation it evaluates e.g. the performance and security of the traffic flow and their impacts in the drivers or passengers. LoS was first developed for the High Capacity Manual in 1965. This concept was originally applied on highways and roads but nowadays is also applied on urban areas, intersections, and roundabouts, thanks to the updates of more recent experience and improved data. In the last years a LoS concept has been applied to other sectors in the transportation field such as public transport and slow modes such as pedestrians and bicycles, so basically it has only been used for passenger transport. But untill now the LOS concept has never been transferred to freight transport, except from one application for intermodal terminals. Applying the LoS concept to freight transport will provide great benefits for freight haulers. This methodology can be used to identify bottlenecks in the transport chain, even if there exist very different elements in this transport chain. It can also allow to compare different transport chains, or add new concepts in the existing definitions of quality levels for networks such as the international single wagon network XRail. Governments could profit as well from this tool to get technical conclusions from a concrete corridor in terms of quality of service provided, and therefore decide if the corridor might need some sort of improvement according to a desired standard of quality. It also might help to compare the effect of different investments across modes or in different points of the network. The LoS for freight transport under development wants to be a tool that allows to evaluate holistically the real state of the freight corridors by analyzing them link by link despite the overall behavior. A tool that could provide useful information about freight transport quality to transport planners and shippers, and therefore help them in their decision making process. This LoS for freight transport takes into account the different transport means performing in the European corridors: rail, road, inland waterways and short sea shipping. It allows to compare their performance and evaluates them in a combined scale. It also considers which type of good is being transported and therefore adjusts its needs with the right LoS' scale. These properties allow to evaluate a full intermodal shipment of any type of good under a unified criteria but at the same time it regards the particular needs the different commodity groups have. Transport indicators will be used to evaluate the quality of the transport in absolute values, with independence of the transport mode used. Afterwards this values will be matched with the scale of needs of the commodity group of the good transported, so the real quality of the shipment will be stated. Possible indicators are: travel time, reliability, and risk of damage and loss, which recent studies show them as the most reliable to estimate the willingness to pay of the shippers. This methodology will be proved in a test case on European TEN-T corridors. This corridors are composed by the four transport modes which take part of the methodology and they are wide enough to supply a large amount of information about bottlenecks, country border issues and transport geography.2
Publikationsdatum / Empfangsdatum: 2013-01-01
Publikations-Status: Published
Eventname: European Transport Conference 2013 (ETC 2013)
Eventdatum: 30 September 2013
Ort: Frankfurt, Germany
Sprache: English
DBID Quelle: FORM-1428694760
, Fumasoli, Tobias, Mancera, Albert, Bruckmann, Dirk, 2013 >>
Autor(en): Fumasoli, Tobias, Mancera, Albert, Bruckmann, Dirk
Titel: ViWaS – single wagonload freight traffic in Europe
Kurzbeschreibung: In several European countries the single wagonload networks are a major component of national and international logistics chains. Especially industrial sectors such as automotive, chemical and pharmaceutical industry as well as steel and scrap metals rely on the services of single wagonload transport. However, in most European countries single wagonload transport has faced decreasing demand, increasing market requirements and changing framework conditions. As a result railway companies have lost market share, mostly to competitors on the road. In a number of European countries single wagonload networks have been shut down completely. ViWaS (Viable Wagonload Production Schemes) is a research project funded by the European Commission within the 7th European Framework Programme. The ViWaS project consortium consist of consulting companies (HaCon, New Opera), academic institutes (ETH Zürich, TU Berlin) and industrial partners (SBB Cargo, Wascosa, SNCF Fret, Bentheimer Eisenbahn, Interporto Bologna, Eureka Navigation Solutions). The project's aim is to find solutions for the problems the single wagonload network faces today. Despite rising petrol prices and increasing road congestion, significant improvements in the quality and reliability are needed to make single wagonload transport more competitive. Therefore the ViWaS project aims to develop

• market driven business models and production systems to secure the critical mass needed for single wagonload operations.

• new ways for last mile infrastructure design and organisation to raise cost efficiency.

• adapted single wagonload technologies to improve flexibility, information flows and equipment utilisation.

• advanced single wagonload management procedures & ICT to raise quality, reliability and cost efficiency.

In order to increase transport volumes and use synergies in railway operations, intermodal transports are partly integrated into the single wagonload network. Under the brand name of Swiss-Split SBB Cargo delivers maritime containers to private sidings. Currently the containers are placed on flat wagons with a wooden deck (Rs, Res) allowing forklifts to drive onto the wagons to load and unload the containers. Those wagons are reaching the end of their life cycle and need to be replaced. Based on Wascosas flex freight system a deck will be developed for the use with standard intermodal flat wagons. A detailed process analysis is necessary to understand the needs of current Swiss-Split customers and the operator. A catalogue of technical requirements will then be provided to the project partners for the development of the forklift deck. A feasibility study will be conducted to determine the expected costs for the Swiss-Split 2 deck.
Publikationsdatum / Empfangsdatum: 2013-01-01
Publikations-Status: Ascona
Publikations-Status: Published
Einordnungen: Single wagonload, Rail freight, Intermodal transport, Wagon construction
Eventname: 13th Swiss Transport Research Conference (STRC 2013)
Eventdatum: May 24-26, 2013
Ort: Ascona, Switzerland
Sprache: English
Schlüsselwort: Single wagonload, Rail freight, Intermodal transport, Wagon construction
DBID Quelle: FORM-1367319591

 

 

 

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