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Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme, ETH Zürich
 
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Curriculum

Persönliche Angaben

Name: Ulrich Alois Benedikt Weidmann
Geburtsdatum: 21. März 1963, Chur
Nationalität:
Schweiz, Bürgerort Einsiedeln SZ
Zivilstand:
Verheiratet mit Dr. med. Martina Weidmann, geb. Schmidt, * 25. Januar 1967
Kinder:
Luzia Evelyn Alexandra, * 10. August 1999
Urs Florentin Henri, * 7. August 2001
Beruf:
Dipl. Bauing. ETH/SIA, Dr. sc. techn.

Ausbildung und Promotion

1970-1972
Primarschule Schwyz
1972-1976
Primarschule Zürich-Höngg
1976-1983
Literargymnasium Zürich-Rämibühl, Matur Typ B
1983-1988
Studium des Bauingenieurwesens an der ETH Zürich, Vertiefung in Verkehrsingenieurwesen und Wasserbau
- Auszeichnung der Diplomarbeit "Umfahrung Wolfenschiessen" mit der Silbermedaille der ETH
1986/1987
Hilfsassistent am IVT der ETH Zürich, Bereiche Individual- und öffentlicher Verkehr
1988-1994
Dissertation "Der Fahrgastwechsel im öffentlichen Personenverkehr" (ETH-Nr. 10630)
Referent: Prof. Heinrich Brändli, Institut für Ver-kehrsplanung, Transporttechnik, Strassen- und Eisenbahnbau der ETH Zürich (IVT);
Koreferent: Prof. Dr. Adolf Müller-Hellmann, Direktor des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV);
Auszeichnung mit dem Dr. Friedrich Lehner-Preis 1994 des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmungen

Praxistätigkeit

1988-1994
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IVT der ETH Zürich, Bereich Öffentlicher Verkehr,
bei Herrn Prof. Heinrich Brändli:
- Ausarbeitung der Dissertation
- Mitwirkung in der Ausbildung durch Projektleitung der Vorlesungs-Gesamtrevision, Verfassen von Vorlesungsunterlagen, Vorlesungsbegleitung und Übungsbetreuung
- Gutachtentätigkeit und Beratung in verkehrs- und betriebsplanerischen Fragen
1994-1995
Ingenieur in der Betriebsdirektion der SBB, Abteilung Konzepte,
bei Herrn Cuno Amiet:
- Betriebsstrategische Fragen des Regionalverkehrs SBB
- Grundlagen zur Flottenpolitik des Regionalverkehrs SBB
- Betriebstechnische Begleitung von Regionalverkehrsprojekten
1995-1998
Ingenieur in der Direktion Personenverkehr SBB, Abteilung Planung und Koordination,
bei Herrn Dr. Peter Grossenbacher;
ab 1997 Leiter der Gruppe Verkehrsplanung/Koordination RPV und Stellvertreter des Abteilungsleiters:
- Projektleiter der Angebotskonzepte Innerschweiz, Tessin, Zürich-Zug-Luzern
- Projektleiter verschiedener Kooperationsprojekte, unter anderem Voralpen-Express mit BT/SOB und S-Bahn Bern mit BLS
- Studienleiter in den Bereichen Personenverkehrsnachfrage AlpTransit, Auswirkungen der Verkehrshalbierungsinitiative, Verkehrsmodell SBB
- Studien zur Flottenpolitik Regionalverkehr SBB
1998-1998
Sektionschef Regionalverkehr in der Direktion Personenverkehr,
bei Herrn Paul Blumenthal:
- Leitung der Interims-Sektion
- Sicherstellung der Migration gemäss UR99, Stellenbesetzungen
- Fachliche Führung der Regionalverkehrs-Regionen
1999-2000
Sektionschef und Stellvertretender Geschäftsbereichsleiter im Geschäftsbereich Regionalverkehr der Division Personenverkehr SBB,
bei Herrn Philippe Gauderon:
- 1.1999-2.2000: Sektionschef Strategien+Entwicklung
- 3.2000-12.2000: Sektionschef Angebotsplanung
- Projektleiter von strategischen Projekten (Kooperationen, M&A, Konkurrenzofferten)
- Projektleiter Turn around Regionalverkehr
- Studienleiter Auslandexpansion Regionalverkehr SBB
- Gesamtprojektleiter S-Bahnsysteme der SBB
- Verhandlungsführer der Langfristvereinbarungen Regionalverkehr mit den Kantonen
2001-2002
Bereichsleiter Engineering Bahnsystem im Geschäftsbereich Anlagen-Management der Division Infrastruktur SBB,
bei Herrn Erwin Rutishauser:
- Auf- und Ausbau des Mitte 2000 neu gebildeten Bereiches
- Aufbau des Produkte- und Innovationsmanagementes Bahntechnik, Aktualisierung des Regelwerkes Infrastruktur
- Total-Restrukturierung des Bereiches per Anfang 2003
- Gesamtprojektleiter Sicherungsanlagen und Tunnelfunk/GSM-R der Lötschberg-Basislinie (ab 4.2001)
2003-2004
Geschäftsbereichsleiter Eisenbahnsystem und Stellvertreter des Geschäftseinheitsleiters Technologie in der Sparte Asset Management der Division Infrastruktur SBB,
Schwerpunkte:
- Fahrbahn, Fahrstrom, Ingenieurbau, Sicherungsanlagen
- Diagnosetechnik
- Umwelttechnologie
- Architektur
- Interoperabilität, Normenwesen, Benchmarking, Innovation
- Gesamtprojektleitung Sicherungsanlagen und Tunnelfunk/GSM-R der Lötschberg-Basislinie

Außerberufliche Tätigkeiten

1990-1993
Präsident der CVP der Stadt Zürich
1990-1993
Mitglied des Gemeinderates (Legislative) der Stadt Zürich
1991-1993
Präsident der Unterrichtskommission der Abteilung für Bauingenieurwesen der ETH Zürich
1996-1998
Präsident der Gesellschaft der Ingenieure der SBB, Ortsgruppe Bern
1997-1998
Co-Projektleiter der Schaffung des Verbandes der Kader des öffentlichen Verkehrs der Schweiz (KVöV)
 

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